Tour 5 – von Wiesbaden-Ost nach Biebrich

Tour 5 – von Wiesbaden-Ost nach Biebrich

Wiesbadener Weltreise

Wiesbadens Lage ist widersprüchlich: Die Stadt liegt am Rhein und auch wieder nicht, sie liegt gegenüber von Mainz und auch wieder nicht, sie ist keine Industriestadt, aber eigentlich doch. Die Tour startet im Niemandsland auf ehemaligem Mainzer Stadtgebiet, führt dann durch die „Kontaktzone“ zwischen rheinischer Dörflichkeit und mondänem Kurort, um schließlich die Ausläufer der Wiesbadener Kernstadt zu berühren. Von da aus wendet sie sich wieder dem Rheintal zu und führt zwischen Weinbergen und Siedlungen hinunter nach Schierstein, um mit einer Schifffahrt über die Rettbergsaue zum Biebricher Schloss zu enden. Es ist eine echte Tour de Force.

AUSFÜHRLICHE TOURENBESCHREIBUNG

Wilder Osten
Ich verlasse die S-Bahn am Bahnhof Wiesbaden Ost in einer der wüstesten Gegenden des Rheintals: Durch das Nadelöhr zwischen der riesigen Deponielandschaft der Wiesbadener Abfallwirtschaft (Deponie Dyckerhoffbruch) und dem Dyckerhoff-Zementwerk pressen sich die Stränge der Auto- und Eisenbahn wie durch ein überformtes Flusstal. Vor dem Bahnhof verläuft die Kasteler Straße als einzige Verbindungsstraße von Wiesbaden in seine „Kolonien“ Mainz-Amöneburg, Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim, die seit dem Ende des zweiten Weltkriegs zwar verwaltungstechnisch zur hessischen Landeshauptstadt gehören (weil der Rhein die Grenze zwischen der französischen und der amerikanischen Besatzungszone darstellte), deren Wege aber nach wie vor eher nach Mainz führen.
Die Kasteler Straße ist so wüst und so pragmatisch wie die Gegend, durch die sie führt: Lagerplätze, Werkseinfahrten, Gebrauchtwagenhändler, Pizzataxis, Häuser mit großen Nummern und das Bistro Palace.

Im Dreieck
Ich biege rechts ab, mitten hinein ins Gleisdreieck. Drei Bahnunterführungen später gehe ich zwischen intensiv bewirtschafteten Kleingärten einen Hang hinauf. Wo die Kleingärten vor dem nächsten Gleisstrang enden, liegt eine kleine Wiese wie ein Landschaftsbalkon. Von hier aus kann ich das „Tal“ in dem ich gestartet bin, überblicken: Auf der anderen Seite der Gleise und der Autobahn erhebt sich der Deponieberg, der im ehemaligen Steinbruch des Zementwerks errichtet wurde. Dann folgen, im Uhrzeigersinn, der trutzige Backsteinbau einer ehemaligen Brauerei, das Asphaltbrett der Autobahn, die lange und breite Flucht der Gleise und schließlich die Silos, die Dampfwolken und die markanten Stahlbetonskeletttürme des Zementwerks.

Gemengelage
Einige Bahnüberführungen weiter hat mich die Stadt wieder. An der Straße der Republik Wiesbadener Gründerzeitpracht. Im Fluchtpunkt der Kamin des Kraftwerks auf der Ingelheimer Aue der Kraftwerk Mainz-Wiesbaden AG, nach dem Farbkonzept von … Friedrich Ernst von Garnier (siehe „Welt hinter Hoechst“). An der Kreuzung Didierstr./Am Schloßpark prallt alles aufeinander: Gründerzeit, Mittelalter, Wiederaufbau – dann führt die Straße im Bogen abwärts und mit dem Abstieg wird es um mich herum älter, kleinteiliger, ärmlicher – und lauter! Ich überquere die vielbefahrene Äppelallee und gehe in gerader Linie hinunter in die alte, kalte, dunkle Bahnunterführung. Als ich wieder auftauche, nimmt die Bachstraße die geschwungene Linie der Didierstraße exakt auf. Sie führt mich durch die Gibb, wie dieser Teil des alten Mosbach nach wie vor genannt wird (die Ortsbezeichnung Mosbach hingegen scheint nach dem Zusammenschluss mit Biebrich im 19. Jhdt. völlig in Vergessenheit geraten zu sein). Die Bachstraße ist ein wundervolles Beispiel für die Robustheit alter Dorfstraßen, die ihren Charme der Unordnung ihrer Bebauung verdanken, die sich über die Jahrzehnte fortschreibt, auch wenn die einzelnen Häuser kommen und gehen. Die Schwünge der Bachstraße verlaufen genau entgegengesetzt denjenigen des Mosbachs, so dass sie ihn mehrfach kreuzt. Schließlich verlasse ich ihren Lauf, setze mich auf einenm Pfad ab, der scheinbar nur in eine Einfahrt führt, mich aber an eine Autobahnunterführung bringt.

Im Tal der Gärtner
Ich nutze die Gelegenheit, um auf die andere Seite der AB zu kommen. Linkerhand schlängelt sich ein schmaler Trampelpfad elegant ins Mosbachtal hinunter. Vor mir liegt, eingehüllt in das Rauschen der A66, die Festwiese der Gibber Kerb. Auf der leeren Wiese mit ihren vorgezeichneten Publikumswegen steht ein Festzelt. Aber mit Stacheldraht umzäunt und von Scheinwerfertürmen umgeben? Dann erst sehe ich das um einen Baum gebundene Schild: „Landgericht Wiesbaden. Externer Sitzungssaal Grundweg“. Ein Hundebesitzer klärt mich auf: „Das ist der Coronagerichtssaal. Weil die wegen der Abstandsregeln nicht genug Platz im Gerichtsgebäude haben. Vormittags ist hier manchmal alles voll mit Mannschaftswagen…“. Ich halte mich links vom Gerichtszelt, auf Trampelpfaden am Bach entlang, bis zu einem kleinen Wäldchen, in dem eine Brücke über den Bach zu einem Sammelpunkt aller Pfade geworden ist. Der kleine Steg mündet in einen schmalen Pfad zwischen Hecken. Als die Szenerie sich öffnet, stehe ich vor einer großen Wiese mit verlassenen Gewächshäusern, hinter denen sich die Hochhäuser des Gräselberg erheben. Entlang teils aufgegebener, teils noch bewirtschafteter Gärtnereien und Felder gelange ich zur SoLaWie – Solidarische Landwirtschaft Wiesbaden e.V. Hier erfahre ich ein Wenig über die Geschichte des Tals, in dem einst über 100 Gärtnereien wirtschafteten, von denen ganze 3 übrig geblieben sind.

Angesiedelt hatten sie sich wegen des Wassers des Mosbachs. „Irgendwann wurde das Wasser knapp. Die oben saßen sprichwörtlich an der Quelle und bei denen unten kam nicht mehr viel an. Seitdem ist die Wasserentnahme rationiert, bis heute“, erzählt mir der Mitarbeiter der SoLaWie, die das Gärtnern gleichermaßen als Beitrag zur ökologischen Landwirtschaft wie zum Communitybuilding betreiben. „Wir hatten für dieses Jahr den Bau eines Wasserspeichers geplant, um unser Entnahmekontingent besser nutzen zu können. Das sollte aus Tronc-Mittel der Spielbank bezahlt werden. Aber wegen Corona konnte die Spielbank nichts ausschütten. Jetzt müssen wir den Bau verschieben.“ „Warum sind die anderen Gärtnereien denn nicht mehr in Betrieb?“. „Das rechnete sich nicht mehr. Die ganzen Pflanzen kommen heute aus Übersee, z.B. aus Kenia. Die haben keine Heizkosten im Winter und die Arbeitskräfte sind billiger.“ Ich steige den südlichen Talrand hinauf. Auch wenn die betrieblichen Gärtnereien aufgegeben haben: Das Mosbachtal ist bei privaten Gärtnern offenbar so beliebt wie eh und je. Immer wieder komme ich an Aushängen vorbei: „Suche Garten zum Kaufen oder Pachten. Tel. …..“. Das Labyrinth der Gartenwege endet jäh an einem Bahngleis.

Entlang der Aartalbahn
Die Schienen wurden offenbar schon lange nicht mehr befahren. Dennoch ist die Trasse nicht zugewachsen, sondern wunderbar begehbar und ich begegne Gruppen Jugendlicher, Paaren aller Altersgruppen, einer Familie und zwei afghanischen Männern mittleren Alters, die auf den Gleisen sitzen und Vodka-mit-Cola-trinkend Newroz, das islamische Neujahrsfest, feiern. Es herrscht eine wunderbar leichte Stimmung, der Stadt so entrückt und doch mittendrin, auf diesem leicht und kontinuierlich ansteigenden Gleis, das mich sogar die autobahnähnliche Schiersteine Straße kreuzungsfrei überqueren lässt. Dass die Aartalbahn auf diesem Abschnitt seit 1983 nicht mehr gefahren ist, die Trasse aber ein Kulturdenkmal darstellt (das längste Bodendenkmal Hessens, vielleicht ist sie deshalb so gut freigeschnitten?), das erfahre ich erst später. Ebenso, dass es leider verboten ist, auf den Gleisen zu gehen, weshalb diese Wegbeschreibung nicht auf, sondern neben dem Gleis entlangführt, was auch problemlos möglich ist, weil die Trasse von einem Pfad begleitet wird. Lediglich die Überquerung der Schiersteiner Straße ist etwas heikel (am besten erstmal bis auf die Mittelinsel gehen und dann weitersehen), danach folgt der Pfad weiter dem Gleis. Wo der Pfad das Gleis nach links verlässt, folge ich den Treppenstufen aus Birkenstämmen, die rechterhand auf einen höher gelegenen Damm führen.


Sommerfrische

Am Straßenmühlweg endet diese Wegsequenz. Der ehemalige Bahnübergang ist ein wunderbarer Ort: Hier stoßen die leicht entrückten Gleisspaziergänger auf die Jogger, Hundeausführer, mit-dem-Rad-von-der-Arbeit-Kommer, Gartenpächter und Sommerfrischler, die auf der in leichtem Schwung ins Mosbachtal hinunter führenden, alten Landstraße unterwegs sind, die an ihrem oberen Ende vom Verkehr abgetrennt wurde. Die ganze Umgebung ist geprägt von dieser Leichtigkeit und (Bewegungs)freiheit. In dem Park auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände umkreise ich das zu einem Jugendzentrum umgebaute ehemalige Stellwerk und gehe dann den Straßenmühlweg hinunter ins Mosbachtal. Gegenüber dem Wirtshaus Straßenmühle (mit seinem tollen Biergarten unter Linden) biege ich in einen schmalen Weg ein, der mich abermals über den Mosbach führt. Ein alter Schornstein zur Gewächshausbeheizung wird nur von dem danebenstehenden Mammutbaum überragt. Er bildet den Mittelpunkt des Hinterhofs über dessen Zufahrt ich vortrete an die Erich-Ollenhauer-Straße, wo es schlagartig vorbei ist mit der Gärtnerromantik.

Sauerland
Durch Talheim gelange ich ins etwas höher gelegene Sauerland, eine Siedlung aus den 1990er Jahren mit einem hohen Anteil an gefördertem Wohnungsbau. Oberhalb des trichterförmigen, kleinen Sauerlandparks und vorbei an dem zentralen Schulkomplex mit seinem platzartigen Schulhof, gehe ich mitten hinein in die halboffenen Wohnblöcke mit ihren zahlreichen Durchwegungsmöglichkeiten. Aus dem erkennbaren Bemühen, mit den Notwendigkeiten des verdichteten und kostengünstigen Bauens (Tiefgaragenlüftungsschächte, gemeinsame Zugänge und Außenflächen, Wendeplätze etc.) gestalterisch umzugehen, ist eine Vielzahl an unterschiedlichen räumlichen Situationen entstanden, die aus jedem Block eine Variation des Benachbarten machen und das Durchqueren der Siedlung zu einem kleinen räumlichen und städtebaulichen Parcours. Über eine zum „grünen Finger“ ausgebaute Feuerwehrzufahrt gelange ich an den oberen Rand der Siedlung, wo ein Feldweg die Linie exakt aufnimmt und mich in die Weite der Felder trägt, die von hier zur A66 sanft abfallen. Im Tal erkenne ich die Schiersteiner Brücke mit ihrer Baustelle, den markanten weiß-grünen Silo der Raiffeisen-Genossenschaft am Schiersteiner Hafen und abermals die Türme und Rauchsäulen des Zementwerks. Dahinter, auf der Anhöhe jenseits des Rheins, den Hochhausriegel des ZDF und die Wohntürme von Mainz-Lerchenberg. Auch das entfernte Rauschen der A66 vermittelt Weite.

Brünings Kinder
Ich biege am nächsten Feldweg rechts ab und halte so die Höhe, überquere die Schönaustraße und stehe nun abermals in einer Siedlung, wie sie „siedlungsmäßiger“ kaum sein könnte: Entlang der gebogenen Straße stehen die gleichartigen, einfachen Häuschen mit ihren 45°-Giebeln zum Betrachter, jeweils zwei Giebelfenster schauen wie eng stehende Augen die Straße hinunter. Hecken umschließen die Vorgärten, zwischen den Dachfirsten quer über der Straße verlaufen die Kabel und Halteseile, an denen die Straßenbeleuchtung hängt. „Old School“ nennt mein Zoomgesprächspartner die Siedlung, als ich ihm die Tour auf Google Earth zeige und das trifft es ganz gut: Die Siedlung Freudenberg ist eine sogenannte Randsiedlung aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise, wie sie in vielen deutschen Städten entstanden, nachdem Reichkanzler Brüning 1931 in einer Notverordnung die Kommunen angewiesen hatte, „siedlungswilligen“ Arbeitslosen Bauplätze und kleine Darlehen für die Errichtung ihrer Heimstätten zur Verfügung zu stellen (dabei ging er von einer teilweisen Reagrisierung der Gesellschaft aus, womit sich die riesigen Gärten in diesen Siedlungen erklären lassen). Gebaut wurden die Häuser von mehreren Siedlern gemeinsam und immer, wenn ein Haus fertiggestellt war, wurde gelost, wer es bekam. Die Nazis führten das Konzept begeistert fort, passte es doch hervorragend in ihre Vorstellung vom Deutschen und seiner „Scholle“ Land sowie in ihre Pläne für eine Auflockerung der Städte, um sie zu weniger günstigen Bombenzielen zu machen. Nach dem Krieg stellten viele dieser Randsiedlungen Anknüpfungspunkte für den Siedlungsbau dar (meistens in Zeilen- und Reihenhausbauweise), denn die zerbombten Innenstädte musste ja erst einmal enttrümmert werden. Die Randsiedlungen selbst verdichteten sich häufig mit den steigenden Ansprüchen an Wohnraum, so dass die ursprünglichen Einfachsthäuschen heute vielfach Bestandteil ganzer Konglomerate von Anbauten und Erweiterungen sind, die sich in die Tiefe der ursprünglichen Gärten erstrecken.

Rheingau
Jenseits der Freudenbergstraße durchquere ich ein anderes Siedlerreich: Am Dachsberg haben sich im Laufe der Jahre zahlreiche Stadtbewohner ihre Gartenidylle erschaffen, obwohl der Weinberg mit dem schönen Blick ins Rheintal niemals dafür vorgesehen war. Mittlerweile sind die Gärten legalisiert. Man muss das wilde Gartenreich erst durchqueren, um in den Genuss des tollen Panoramas zu gelangen, das schon den schottischen Maler James Pitcairn-Knowles und seine Gattin Marie Eugénie Victoire Guérinet veranlasst hat, sich etwas weiter oben am Hang die Villa bauen zu lassen, die heute als Schloss Freudenberg das Wahrzeichen von Dotzheim darstellt. Mit Blick ins Rheintal, auf den Taunus und die dazwischenliegenden Weinberge steige ich hinab nach Schierstein. Im Gefolge des Lindenbachs komme ich dabei in den Genuss toller Unterführungssituationen: Nachdem Weg und Bach gemeinsam die A66 unterqueren, werden sie doppelstöckig unter der Bahntrasse hindurchgeführt, wobei man als Fußgänger fast den Kopf einziehen muss, um sich nicht an dem Unterführungsgewölbe zu stoßen. Dann läuft der Weg ein Stück neben dem Bach entlang, um ihn mit einer Brücke in der Unterführung unter dem Parkplatz des Rheingaupalais zu kreuzen (also Brücke über Bach unter Parkplatz).


Hafendorf
Ich bleibe dem Bach treu bis in den verwinkelten Dorfkern von Schierstein. Dann wird es zu eng für Weg und Bach beieinander. Ich denke, OK, drehst Du halt um, hier geht es nicht weiter, da knickt der Weg scharf links ab und führt, kaum schulterbreit, zwischen den Schuppen der Bauerngärten entlang, vor die Kirche. Durch die Gassen des alten Schierstein gelange ich hinunter ans Hafenbecken und an den Anleger der Tamara (des Fährschiffs Tamara?). Die Wartezeit vertreibe ich mir mit einem Eis auf einer der zahlreichen Bänke (endlich einmal ein öffentlicher Ort mit ausreichend Bänken!) mit Blick auf den Hafen und die markante, steile Fußgängerbrücke über die Hafenmündung, die fast baugleich ist mit der Brücke, die mich in Köln täglich über die Mündung des Mülheimer Hafens trägt und, wie sollte es anders sein, genau wie diese aus dem patentierten Leichtbeton von Dyckerhoff gegossen wurde.

Medley
Als die Tamara einläuft, ich mich anstelle und das Schiffchen besteige, fühle ich mich wie ein Held, der bei seiner Heimkehr nach bestandenen Abenteuern auf einer Sänfte durchs Dorf getragen wird. Die Fahrt mit der Tamara entlang der Rettbergsaue und auf das Biebricher Schloss zu, entpuppt sich als der perfekte Abschluss dieses Tages, denn vor mir entfaltet sich noch einmal das ganze Spektrum dieses verrückten Rheinabschnitts mit Schloss und Zementwerk, Kirche und Hochhaus, Promenade und Kiesverladekai, Vogelschutzinsel und Autobahnbücke.

WEGBESCHREIBUNG

1
Vom Bahnhof Wiesbaden-Ost der Kasteler Straße bis zur Mainzer Straße folgen. Dann rechts unter die Bahnbrücken gehen und nach 150 m wieder links in die Straße An der Hammermühle.

2
Nach der Bahnunterführung links in den Weg Kronberger Straße gehen. Vor der nächsten Bahnunterführung dem Weg rechts zwischen die Gärten folgen, bis auf die Wiese, dann dem Trampelpfad links folgen. Rechts in Am Hammerberg einbiegen, dann links in die Bernhard-May[1]Straße.

3
Nach der Bahnüberführung links in den Weg Kronberger Straße einbiegen, nach 250 m den nächsten Weg wieder rechts. Links auf Scholzweg einbiegen, dann auf Bernhard-May-Straße die Straßenseite wechseln und nach links bis zur Bahnüberführung gehen.

4
Die Kasteler Straße überqueren und durch das Tor neben der großen Hausnr. 17 ins Blockinnere treten. Bis ans andere Ende des Blocks gehen und dann rechts an den Garagen vorbei auf die Borkholder Straße, dann rechts in die Ditheystraße. Die Straße der Republik überqueren und weiter auf der Dithey- und der Didierstraße bis zur Äppelallee. Überqueren und direkt gegenüber in die Bahnunterführung gehen. Anschließend die Richtung beibehalten und der Bachgasse folgen, dann der Bleichwiesenstraße.

5
Kurz nach dem Straßenknick rechts in den kleinen Stockbornweg einbiegen. Die Tannhäuserstraße überqueren und in die AB-Unterführung gehen (Gabelsbornstraße).

6
Auf den Fußweg einbiegen, der schräg links abgeht, dann gleich wieder links den Trampelpfad hinunter ins Mosbachtal. Links vom Gerichtszelt WEGEBESCHREIBUNG – WIESBADENER WELTREISE am Bach entlang bis zur Brücke. Den Bach überqueren. An der Lohmühle rechts abbiegen und dem Weg bis zum Ende folgen. Dann links abbiegen.

7
Nach 120 m wieder rechts in den Feldweg einbiegen, der an der Mauer entlang führt. Am Wiesenweg rechts abbiegen, den Grundweg kreuzen (an der Solidarischen Landwirtschaft vorbei) und den nächsten Gartenweg wieder links rein. Dann denn nächsten Gartenweg wieder rechts und geradeaus bis zum Damm der stillgelegten und vielbegangenen Aartalbahn gehen, die weit und breit die einzige gefahrlose Überquerung der Schiersteiner Straße ermöglicht.

8
Da es allerdings offiziell nicht gestattet ist, auf dem Gleis zu gehen, führt diese Wegbeschreibung links am Bahndamm entlang. Die Schiersteiner Straße überqueren (Vorsicht!) und auf der anderen Seite den Weg fortsetzen, der alsbald auf dem gleichen Niveau wie die Bahntrasse verläuft.

9
Am Ende des Weges den höher gelegenen Damm auf der anderen Seite des Gleises erklimmen (Treppe aus Birkenstämmen) und nach links bis zum Kreisverkehr Waldstraße/Holzstraße gehen. Die Holzstraße überqueren, das alte Stellwärterhäuschen umrunden und in den Straßenmühlweg einbiegen. Diesen hinab gehen bis zum Wirtshaus Straßenmühle.

10
Gegenüber dem Wirtshaus in den schmalen Weg einbiegen (rechts vom Minigolfplatz) und dann gleich wieder rechts auf den Trampelpfad, der hinter den Gewächshäusern entlangführt. Den Bach auf der Brücke überqueren und vorgehen bis zur Erich-Ollenhauer-Straße.

11
Links bis zur Fußgängerinsel, überqueren, dann nochmal 50 m die Straße runter, dann rechts in den Fußweg einbiegen. Geradeaus den Hang hoch, bis mittig vor die Schule.

12
Durch den halboffenen Wohnblock gegenüber der Schule gehen. Die Borkumer Straße überqueren und auch durch den nächsten Wohnblock gehen. Dann links auf den schmalen Grünzug (Feuerwehrzufahrt) einschwenken und bis zum Ende der Siedlung gehen. Die Sylter Straße überqueren und auf dem Feldweg geradeaus weitergehen.

13
Nach 120 m rechts auf den Trampelpfad abbiegen und geradeaus gehen bis zur Schönaustraße, überqueren und die Richtung auf Asternweg beibehalten. Am Ende des Asternweg links in den Mohnweg einbiegen.

14
Nach 200 m rechts in den Fußweg einbiegen und vorgehen bis zur Freudenbergstraße. Über[1]queren und Richtung beibehalten auf Pfarrer[1]Schäfer-Weg. Am Eingang zur Schönstattkapelle links gehen, dann gleich wieder rechts bis zum Beginn der Weinfelder.

15
Links gehen, dann gleich wieder rechts, dann am Strommast wieder links (also immer am obersten Rand der Weinfelder entlang) und dann wieder rechts bis auf den asphaltierten Weg. Diesem 400 m nach links folgen, bis in die Bebauung (Schwarzwaldstraße).

16
Kurz vor der Lärmschutzwand rechts in den steil nach unten führenden Weg einbiegen, dann links unter der AB hindurch gehen. Dem Weg folgen, dann rechts am Bahndamm entlang und gleich wieder links durch die niedrige Unterführung. Dem Bachlauf folgen bis zur Söhnleinstraße. Überqueren und schräg gegenüber weiter dem Bach folgen (unter dem Rheingau-Palais hindurch).

17
An der Kettenbornstraße den Bach überqueren und den Weg auf der anderen Seite des Baches fortsetzen. Das Uhrgässchen biegt nach wenigen Metern vom Bach ab und führt ins Dorf (Schierstein). Im Zickzack durch Schierstein (Paradiesgässchen – Bernhard-Schwarz-Straße – Am Grünen Baum – Backfischgasse) bis zum Hafen.

18
Mit der Tamara zur Rettbergsaue fahren. Da Möglichkeit zur Einkehr, falls später noch ein Schiff fährt. Sonst gleich durchfahren nach Biebrich. Falls gar kein Schiff fährt, am Schiersteiner Hafen und am Rhein entlang gehen bis Biebrich.

19
Links um das Biebricher Schloss herum gehen, rechts die Treppe hochgehen zum Ehrenhof und links durch die Allee. Über den Mosbach springen und auf der großen Wiese den Park der Länge nach durchqueren. Rechts um die Mosburg herum gehen und dann zum Hauptausgang an der Äppelallee.

20
Die Allee überqueren und links zum Bahnhof Biebrich.

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