
Tour dir was!
Alles dabei für unterwegs
Ob zur Vorbereitung oder spontan unterwegs: Unsere Freizeitkarten und Broschüren helfen bei der Orientierung im Regionalpark RheinMain. Einfach herunterladen oder bestellen – und die Region auf eigene Faust entdecken.
Der Blaue Kran Kinderbuch

Kennt ihr den blauen Kran in Offenbach?
Er ist über 120 Jahre alt und hat schon jede Menge Abenteuer erlebt. Schwere Lasten hebt der Kran heute zwar nicht mehr, dafür gibt es in seiner Mitte eine Aussichtsplattform. Von dort aus kann man das schöne Hafenviertel und die vielen Vögel beobachten. Neben Kormoranen und Schwänen ziehen auch zahlreiche Silbermöwen ihre Runden.
Der Blaue Kran
Ein Kinderbuchprojekt im Regionalpark RheinMain
2025 wird der Regionalpark RheinMain 30 Jahre alt – ein Grund zum Feiern! Zum Jubiläum entstehen 30 besondere Projekte, die zeigen, wie vielfältig und spannend der Regionalpark ist. Eines dieser Projekte ist ein ganz besonderes Kinderbuch. Die Illustratorin Helene Uhl erzählt darin die Geschichte vom Blauen Kran in Offenbach – aus der Sicht einer kleinen Möwe!
Der Blaue Kran ist nicht nur über 120 Jahre alt, sondern auch ein echter Abenteurer. Früher hob er schwere Lasten aus den Schiffen, heute ist er ein Ort zum Staunen und Gucken. Mitten im Kran gibt es eine Plattform – von dort kann man das ganze Hafenviertel und viele Vögel beobachten.
Der Kran steht direkt an der Regionalpark Rundroute, einem 190 Kilometer langen Erlebnisweg durch die Region. Und er erzählt auch die Geschichte eines Wandels: vom alten Industriehafen zu einem lebendigen Stadtviertel mit Wasser, Natur und neuen Ideen.
Freizeitkarte – Rundroute

190 km Landschaftserlebnis
Freie Horizonte, frische Luft, Erholung und Bewegung in der Natur, ein Picknick oder ein Schoppen mit Freunden: Für ein schönes Landschaftserlebnis müssen Sie nicht stundenlang Auto fahren – kommen Sie einfach mit auf die Regionalpark Rundroute! Sie ist dort, wo auch die Menschen leben und führt rings ums Zentrum des Rhein-Main-Gebietes. Die Route verbindet Rheingauer Weinberge, Vordertaunus und Wetterauer Weizenfelder, die Mainebene und das Hessische Ried.
Sie führt zu Kunstwerken und historischen Zeugnissen von der Keltenzeit bis zur Epoche der Industriebarone. Unterwegs finden Sie kleine und große Erlebnispunke, Hofstationen und Aussichtspunkte. Folgen Sie einfach den Kilometermarken wie an schiffbaren Flüssen. Und entspannen Sie auf einem Regionalpark Sitzkiesel. Kilometer 0 ist an der Mündung des Mains in den Rhein bei Ginsheim-Gustavsburg. Von da aus folgt die Zählung der Route im Uhrzeigersinn. Erleben Sie auf der Regionalpark Rundroute die ganze Vielfalt der Stadtnatur – die Reize und Kontraste unserer Heimat RheinMain.
Freizeitkarte – Niddaroute

Niddaroute Am Puls des Flusses
Die Niddaroute ist eine Einladung, einen Fluss und seine Landschaft zu erkunden. Zwischen der Quelle im Hohen Vogelsberg und der Mündung in den Main bei Frankfurt-Höchst liegen 90 Kilometer Landschaftserlebnis voller Kontraste. Vom idyllischen Naturpark Hoher Vogelsberg über die landwirtschaftlich geprägte Wetterau führt die Route in die städtisch geprägte und pulsierende Mainmetropole Frankfurt. Dort geht sie in den GrünGürtel Frankfurt über, der als wichtigstes städtisches Naherholungsgebiet die gesamte Nidda-Aue umschließt. Am ehemaligen Höchster Mainhafen, Zeugnis eines bedeutenden Industriestandorts, mündet sie in den Main.
Bergab begleitet die Route den tosenden Bergbach, berührt blühende Wiesen, folgt heckenreichen Talzügen und lotst durch verwinkelte Fachwerkorte. Am Nidda-Stausee, spätestens im Städtchen Nidda, ist die rasende Abfahrt vorbei. Sanft führt die Regionalpark-Route weiter durch die fruchtbare Talebene der Wetterau, einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands, entlang der Nidda, die hier und da wieder ihrem ursprünglichen Verlauf folgt. Bis die Skyline der modernen Mainmetropole am Horizont erscheint und das städtische Leben sichtbar wird. Entlang der Niddaroute hat eine 7.000-jährige Kulturgeschichte mit Schlössern, Burgen, Klöstern, Fachwerkorten und Streuobstwiesen unübersehbare Spuren hinterlassen. Anerkannte Badeorte, ausgegrabene Römerbäder, alte Gradierwerke, traditionelle Heil- und Trinkwasserbrunnen dokumentieren die Bedeutung der reichhaltigen Quellen entlang der Nidda.
Nidda Ein Fluss verändert sich
Namensgebend für die Nidda war eine keltisch- germanische Siedlung mit Namen Nida bei Frankfurt-Heddernheim. Bereits von den Römern wurde das Gewässer als Transport- und Handelsweg genutzt. Im Mittelalter haben die Mühlenbesitzer die Nidda zur Nutzung der Wasserkraft umgestaltet. Für den Betrieb der Mühlen wurden Mühlgräben und Stauwehre angelegt. Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde die Nidda konsequent begradigt, um die Auenlagen vor Hochwasser zu schützen und besser landwirtschaftlich nutzen zu können oder um Siedlungsgebiete auszuweisen. So erhielt der Flusslauf Dämme und sein heute noch in weiten Teilen bestehendes trapezförmiges Profil.
Doch die Maßnahmen hatten negative Veränderungen für die Natur im und am Gewässer zur Folge. Die steilen, befestigten Ufer verhindern die Ansiedlung von typischer Ufervegetation. Durch die schnelle Strömung bilden sich keine Flachwasserzonen mehr aus, die den Wasserbewohnern als „Kinderstube“ dienen können. Die Stauwehre versperren den Fischen die Wege zu ihren Laichgebieten. Auch die Hochwasserproblematik wurde durch diese Maßnahmen nicht geringer. Während bis dahin das über die Ufer getretene Wasser in der Aue zurückgehalten wurde und versickern konnte, verhindern nun technische Bauwerke diese natürliche Regulierung. Seit etwa 20 Jahren ist man mit umfangreichen Renaturierungsmaßnahmen dabei, den damals eingeleiteten Prozess mehr als rückgängig zu machen. Altarme werden renaturiert, Flutmulden geschaffen, Wehre beseitigt, Umgehungsgerinne angelegt und das Flussbett aufgeweitet. Dort wo Dämme zurück- gebaut werden, bilden Fluss und Aue wieder eine Einheit. Gewässerbau wird mit ökologisch verträglichen und aufwertenden Maßnahmen betrieben. Hochwasserschutz, Landwirtschaft und Naturschutz gehen gemeinsame Wege.
Freizeitkarte – Taunushang

Der Taunushang
Unterhalb des bewaldeten Taunuskamms mit dem ‚Naturpark Taunus‘ erstreckt sich der Taunushang und reicht bis zu den Rändern der nordwestlichen Stadtteile Frankfurts. Zwei Naturräume prägen diesen Raum: Den Landschaftsraum des höher liegenden, waldreichen ‚Vortaunus‘ kennzeichnen die ständigen Wechsel zwischen Wald und Siedlung, zwischen Enge und Weite, zwischen Tälern und Hügeln. Hier findet sich vor allem Wald mit verstreuten kleinräumigen Fluren, Grünlandtäler mit einzelnen Streuobstwiesen neben großen Streuobst- komplexen. In keinem Landschaftsraum in Rhein-Main ist mehr Streuobst anzutreffen.
Das sanft wellige ‚Main-Taunus-Vorland‘ dagegen wird durch eine intensiv landwirtschaftlich genutzte weiträumige Flur mit bebauten Bereichen und Infrastrukturtrassen dominiert. Die hervorragenden Lößböden werden landwirtschaftlich so intensiv genutzt, dass hier fast kein Wald vorkommt und mancher Acker direkt an die Siedlung angrenzt.
Der Taunushang wird durch die zum Teil tief eingeschnittenen Bachtäler gegliedert. Von den Talrändern und Hügeln gibt es immer wieder phantastische Ausblicke über das Rhein-Main-Gebiet bis zum Spessart und Odenwald. Der sonnenreiche Südhang ist ein sehr begehrter Wohnsitz und dicht besiedelt. Das Siedlungswachstum erstreckte sich entlang einiger Bachtäler und vermittelt heute den Charakter von bandartigen zusammengewachsenen Städten und Vororten.
AUF SAFARI VON ZOO ZU ZOO!
Die Regionalparkroute für große und kleine Landschaftsentdecker
Auf der rund 25 Kilometer langen Route finden Sie amüsante Attraktionen. Originelle Tierwohnstätten und ungewöhnliche Schilder für wilde Tiere wecken die Neugier bei Groß und Klein.
Am Anfang der Tour steht die Frage: Was wäre eigentlich, wenn alle Tiere des Opel-Zoos in Kronberg und des Frankfurter Zoos eine Landpartie unternähmen? Gäbe es tierisches Chaos? Nein, wahrscheinlich würde sich jedes Tier dort aufhalten, wo es seinen natürlichen Lebensräumen entspräche. Möglichkeiten bieten die vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft sowie die städtischen Grün- und Freiflächen ja genug.
Ein Zusammentreffen mit anderen Tieren oder Verkehrsteilnehmern wäre allerdings nicht auszuschließen. Damit alles seine Ordnung hat und in einem solchen Fall nichts passieren kann, wurden vorsorglich schon mal Verkehrsschilder aufgestellt, für Tier und Mensch gleichermaßen. Man weiß ja nie, ob und wo sich die Zootiere aufhalten. Scheu sind sie allemal. Die Route ist für Teilnehmer aller Altersgruppen zur Safari freigegeben, ob zu Fuß oder mit dem Rad. Das Füttern der Tiere ist strengstens verboten. Eine Garantie, tatsächlich auf Zootiere zu treffen, kann nicht gegeben werden, außer in einem der beiden Zoos natürlich.
Eine Radroute die auch Kinder motiviert
Die „tierischen“ Verkehrsschilder entlang der Regionalparkroute „Safari von Zoo zu Zoo“ machen die Strecke nicht nur für Familien mit Kindern zu einem einzigartigen Erlebnis, die Route verbindet auch den Frankfurter Zoo mit dem Opel-Zoo in Kronberg im Taunus.
In der Frankfurter Innenstadt verläuft die Safariroute in einigen Abschnitten auf Radwegen und fahrradfreundlichen Straßen, sonst überwiegend durch Parks, Grünanlagen und im Frankfurter GrünGürtel (ca. 11 km). Abwechslungsreiche Kulturlandschaft prägt den Abschnitt von der Nidda in Frankfurt-Nied bis zum Opel-Zoo in Kronberg im Taunus (ca. 14 km), der entlang der ausgeschilderten Regionalparkroute „Nidda – Opel-Zoo“ verläuft und über Sulzbach und Schwalbach führt.
Im Kronberger Wald, zwischen Kronthaler Quellenpark und Opel-Zoo, teilt sich die Route in eine sehr steile Fußgängervariante mit Tierstationen und eine flachere Fahrradvariante. Wer auf Safari gehen will, kann dies in beide Richtungen tun und muss dabei nur dem Wegweiser „Safari“ folgen.
Freizeitkarte – Südlich des Mains Teil 1

Die Region Frankfurt/Rhein-Main gehört als wirtschaftsstarke und dicht besiedelte Region zu den drei größten Metropolregionen Deutschlands. Mit über 3,7 Mio. Einwohnern besitzt der Ballungsraum zwischen der Vielzahl von Städten und Gemeinde noch große regionale Grünzüge. Felder,Wiesen und Wälder reichen bis weit in die Kernregion um Frankfurt hinein und bieten den Menschen der Region ein Erholungsangebot direkt vor der Haustür. Ein hohes Gut, das für andere dicht bebaute europäische Metropolen unwiederbringlich verloren ist.
Teil 1 der Freizeitkarten „Südlich des Mains“ umfasst die Städte:
- Ginsheim-Gustavsburg
- Bischofsheim
- Rüsselsheim
- Raunheim
- Kelsterbach
- Nauheim
- Mörfelden-Walldorf
Name: Südlich des Mains, Teil 1
Maßstab: 1:25.000
Auflage: 2023
Herausgeber: Regionalpark RheinMain SÜDWEST GmbH
Freizeitkarte – Südlich des Mains Teil 2

Die Region Frankfurt/Rhein-Main gehört als wirtschaftsstarke und dicht besiedelte Region zu den drei größten Metropolregionen Deutschlands. Mit über 3,7 Mio. Einwohnern besitzt der Ballungsraum zwischen der Vielzahl von Städten und Gemeinde noch große regionale Grünzüge. Felder,Wiesen und Wälder reichen bis weit in die Kernregion um Frankfurt hinein und bieten den Menschen der Region ein Erholungsangebot direkt vor der Haustür. Ein hohes Gut, das für andere dicht bebaute europäische Metropolen unwiederbringlich verloren ist.
Teil 2 der Freizeitkarten „Südlich des Mains“ umfasst die Städte:
- Kelsterbach
- Frankfurt am Main
- Neu-Isenburg
- Langen
- Egelsbach
- Mörfelden-Walldorf
- Offenbach am Main
- Dietzenbach
Name: Südlich des Mains, Teil 2
Maßstab: 1:25.000
Auflage: Mai 2017
Herausgeber: Regionalpark RheinMain SÜDWEST GmbH
Freizeitkarte – Südlich des Mains Teil 3

Die Region Frankfurt/Rhein-Main gehört als wirtschaftsstarke und dicht besiedelte Region zu den drei größten Metropolregionen Deutschlands. Mit über 3,7 Mio. Einwohnern besitzt der Ballungsraum zwischen der Vielzahl von Städten und Gemeinde noch große regionale Grünzüge. Felder,Wiesen und Wälder reichen bis weit in die Kernregion um Frankfurt hinein und bieten den Menschen der Region ein Erholungsangebot direkt vor der Haustür. Ein hohes Gut, das für andere dicht bebaute europäische Metropolen unwiederbringlich verloren ist.
Teil 3 der Freizeitkarten „Südlich des Mains“ umfasst die Städte:
- Ginsheim-Gustavsburg
- Bischofsheim
- Rüsselsheim
- Nauheim
- Mörfelden-Walldorf
- Trebur
- Gross-Gerau
- Büttelborn
Name: Südlich des Mains, Teil 3
Maßstab: 1:25.000
Auflage: 1. Auflage 2014
Herausgeber: Regionalpark RheinMain SÜDWEST GmbH
Freizeitkarte – Rheingau

Kulturland Rheingau
Nur wenige Kilometer von Wiesbaden entfernt beginnt der Rheingau. Er ist mehr als nur eine geografische Region und Naherholungsgebiet für das gesamte Rhein-Main-Gebiet. Genuss und mediterrane Lebensfreude – das verbinden viele Menschen mit dem Rheingau. Schon in der Vergangenheit war er Sehnsuchtsziel von Dichtern und Denkern. Die paradiesische Landschaft und zahlreiche Sehenswürdigkeiten von Weltrang machen den besonderen Reiz dieses historisch gewachsenen Kulturlands aus. Stattliche Palais, Schlösser und Burgen zeugen von einer großen Vergangenheit. Weltbekannte Weingüter, Klöster, die Geschichte geschrieben haben, und eine kaum zu übertreffende Dichte an hochkarätigen Veranstaltungen zählen zu den Besuchermagneten. Ob bei Wanderungen auf prämierten Wegen wie dem Rheinsteig, romantischen Rhein-Schifffahrten oder beim Weingenuss mit dem Winzer – der Rheingau hat viele Facetten. Stadt, Land und Fluss gehen hier eine Symbiose ein, wie sie in Deutschland kein zweites Mal zu finden ist.
Name: Rheingau
Maßstab: 1:50000
1. Auflage: Dezember 2016
Freizeitkarte – Hohe Straße mit Limesroute und Ysenburgroute

Die alte Handelsroute
Das heutige Rhein-Main-Gebiet mit seinen fruchtbaren Tälern und den angrenzenden durchgängigen Berglandschaften wie Taunus oder Vogelsberg war immer Durchgangsland für Händler, Völker, Pilger und Heere in alle Richtungen. Die Hohe Straße war nur eine Teilstrecke in einem ganz Europa überziehenden Straßennetz. So war sie u.a. Teil der historischen Via Regia von Santiago de Compostela nach Kiew. Sie führte vom heutigen Frankfurt-Bergen via Erfurt nach Leipzig. Als Höhenweg war sie seit jeher eine bedeutende Handelsroute. Über sie sind Bernstein- und nordische Bronzearbeiten in das Fuldaer Land gekommen. Und seit dem frühen Mittelalter war die Hohe Straße der kürzeste und gangbare Verbindungsweg zwischen den geistlichen und politischen Zentren Mainz, Fulda und Erfurt. In gleicher Weise war sie eine der Hauptverbindungen zwischen den Handelsstädten Frankfurt am Main und Leipzig. Ihre Bedeutung als Fernverkehrsstraße verringerte sich mit der Entstehung der Städte in den Tallagen, die den Handelsverkehr mehr und mehr an sich zogen. In militärischer Hinsicht spielte die Via Regia / Hohe Straße bei der fränkischen Eroberung Thüringens im 6. Jahrhundert eine wichtige Rolle und war sowohl während des Dreißigjährigen Krieges, der napoleonischen Kriegszüge und der deutschen Kaiserzeit von strategischer Bedeutung. Nach den Überlieferungen trägt die Strecke zwischen Frankfurt und Thüringen in verschiedenen Abschnitten unterschiedliche Namen: Hohe Straße, Reffenstraße, Alte Straße, Kärrnersweg und Antsanvia.
Regionalpark Hohe Straße e.V.
Der Träger des Projektes »Regionalpark-Route Hohe Straße« ist der gleichnamige Verein, dem die acht Kommunen: Frankfurt am Main, Niederdorfelden, Maintal, Schöneck, Nidderau, Bruchköbel, Hammersbach und Büdingen angehören. Ziel des Vereins ist es, die Besonderheiten der Hohen Straße, einem alten Handelsweg mit Geschichte und wunderbaren Ausblicken auf die umgebende Kulturlandschaft, hervorzuheben und zu gestalten. Der Trägerverein ist offen für weitere Beteiligungen von Kommunen und auch Privatpersonen.
Die Vereinsanschrift lautet:
Regionalpark Hohe Straße e.V.
Köbler Weg 44
63546 Hammersbach
Name: Hohe Straße
Maßstab: 1:40.000
6. Auflage: August 2016
Freizeitkarte – Von Hattersheim über Flörsheim nach Hochheim

Die Freizeitkarte im Maßstab 1:15000 ist sehr detailliert und deckt den Bereich von Hochheim im Westen bis Hattersheim im Osten ab. Das sogenannte „Pilotgebiet“ ist die Keimzelle des Regionalparks und weist eine sehr hohe Dichte an Attraktionspunkten auf. Neben den Routen des Pilotgebiets verläuft auch die Regionalpark Rundroute durch diesen Bereich. Im Flörsheimer Stadtteil Weilbach finden Sie außerdem das Regionalpark Portal Weilbacher Kiesgruben mit Besucherzentrum, Gastronomie und vielfältigen Angeboten.
Name: Von Flörsheim über Hattersheim nach Hofheim
Maßstab: 1:15000
9. Überarbeitete Auflage: Mai 2011



















