Tour 6 – von Dietzenbach nach Heusenstamm

Tour 6 – von Dietzenbach nach Heusenstamm

Dreiklang an der Bieber

Von Dietzenbach über den alten Klosterhof in die Schlossstadt Heusenstamm: Dieser Weg verbindet drei ungleiche Nachbarorte. Dabei ist der auf den ersten Blick am wenigsten „hübsche“ vielleicht der Spannendste, denn hier begegnen einem die Dilemmata modernistischer Stadtplanung wie unter einem Brennglas: Von der regionalen Funktionstrennung –Wohnungsbau für die Metropolregion – bis zur strikten Trennung zwischen Wohnen und Gewerbe, verkörpert Dietzenbach alle Planungsdogmen der 60er Jahre und ihre Folgeerscheinungen. Wer genauer hinsieht, erkennt, dass deren Überwindung nicht nur ein Kraftakt ist, sondern auch zu interessanten Lösungen und der einen oder anderen Blüte führt.

Auf dieser Tour sollte man sich am Anfang viel Zeit nehmen, Details zu entdecken und die Umgebung auf sich wirken zu lassen. Im Mittelteil zieht die Tour etwas an und macht „Strecke“. Gegen Ende kann man es dann idyllisch ausklingen und den Tag Revue passieren lassen.

AUSFÜHRLICHE TOURENBESCHREIBUNG

Losgehen
Ich fahre mit der S2 vom Frankfurter Hauptbahnhof zur Endhaltestelle „Dietzenbach Bahnhof“, lasse Alt-Dietzenbach wortwörtlich links liegen und überquere das Gleis auf dem Fußgängersteg Richtung Gewerbegebiet (Dietzenbach hat die Form eines Schmetterlings: Auf der einen Seite des Bahngleises Wohn- auf der anderen Gewerbegebiet). Zwischen einer Hühnerfarm und einem Rottweilerverein hindurch gelange ich zur Lise-Meitner-Straße, deren straßenbegleitende Leitplanke genau hier endet. Der Pfad, der sich um das Kopfende der Planke windet, zeigt mir, dass ich nicht der Einzige bin, der die Straße „wild“ überquert, um auf der anderen Seite in den namenlosen Fußweg einzubiegen, der zwischen einer Logistikhalle und der Anlage der Dietzenbacher Gartenfreunde auf eine große Wiese führt.

Großer Auftritt
Die Wiese bildet eine großartige „Bühne“ für die fünf STABU-Hochhäuser, die mit ihren 16 Etagen auf jeweils 80 Metern Länge eine der Landmarken der Region darstellen, auch wenn der Name gar nicht mehr stimmt, denn der Starkenburg Ring heißt seit den 90er Jahren Laufacher Straße.  Die imposanten Wohngebäude wurden in den 70er Jahren in die Weite der Felder zwischen den Ortsteilen (Alt)Dietzenbach und Steinberg gepflanzt (das seinerseits von den zahlreichen Heimatvertriebenen „gegründet“ worden war, die Dietzenbach nach dem zweiten Weltkrieg aufgenommen hatte). Damit leistete der Siedlungsschwerpunkt Dietzenbach einen wesentlichen Beitrag zu den Wachstumszielen der Regionalen Planungsgemeinschaft Untermain, handelte sich aber auch eine Reihe von Problemen ein, deren Bewältigung erst 30 Jahre später in Sichtweite kommen sollte…

Alle Wege führen zu Maya
Die Vielzahl kleiner Abkürzungen, die die hier lebenden Dietzenbacher auf ihrem täglichen Weg zur S-Bahn-Station geschaffen haben, indem sie hier einen Radius, dort eine Rampe zum Parkdeck schneiden, einen Spielplatz überqueren oder ein Bauerwartungsland einbeziehen, endet an Mayas Grill: Am Rande des Spielplatzes zu Füßen eines der Hausriesen bieten Maya und ihr Freund aus dem Lieferwagen heraus ein erstaunlich vielfältiges Angebot an Halal-Gerichten an. „Wir stehen hier so gut wie jeden Tag, 365 Tage im Jahr, nur manchmal fahren wir auf Märkte oder so. Aber sonst sind wir immer hier“, erklärt mir der junge Mann hinterm Tresen und das Kommen und Gehen der Gäste bestätigt eindrücklich, dass die beiden offenbar zu einer Institution geworden sind. Ich bestelle eine Cola und eine Rindswurst im Brötchen, setze mich an einen der Tische in der Vormittagssonne, beobachte die Kinder auf dem Spielplatz und die Erwachsenen, die sich an der Bude etwas holen oder einfach nur vorbei gehen und Hallo sagen. Und ich denke, dass es manchmal so wenig braucht, um einem Ort Halt zu geben und Begegnung zustande kommen zu lassen und dass es fast immer eine Frage der präzisen Setzung ist.

Ein Hauch von Brasilia…
Ich überquere die merkwürdig kahle Grünanlage auf der anderen Seite der Laufacher Straße und gelange auf autofreien Wegen bis an die Rampe zu Füßen der Idsteiner Straße 8 – eine andere weithin sichtbare Landmarke Dietzenbachs. Dem Wohnhaus vorgelagert ist ein großes, halb in die Erde eingelassenes Parkhaus, auf dessen Flachdach eine kleine Ladenstadt errichtet wurde. Die Rampe führt mich in die schmale Ladenstraße (u.a. Musikschule, Nahkauf, Bäckereicafé), die wiederum auf der Dachbegrünung des Parkhauses endet. Die Plateauwelt zu Füßen der Wohnscheibe hat ansatzweise etwas Utopisch-Modernistisches.

… und Taunus
Im anschließenden Areal im Winkel Offenbacher Straße/ Vélizystraße wird noch gebaut. Auf Wunsch des aus dem Taunus stammenden Investors sind die Straßen nach Ortschaften in seiner Heimat benannt. Der kleine Fußweg, der den neuen Siedlungsabschnitt entlang der Hofheimer Straße mit der Kronberger Straße verbindet, ist noch ein sandiger Trampelpfad. Er führt die Bewohner des neuen Quartiers über die vielbegangene Vélizybrücke – benannt nach der Partnerstadt vor den Toren von Paris – zur Neuen Mitte.

Neue Mitte Dietzenbach
Die Neue Mitte Dietzenbach ist eine junge Errungenschaft, wenn auch eine ältere Planidee. Sie sollte die Stadtteile Alt-Dietzenbach und Steinberg verbinden und zugleich die Großsiedlung, die dazwischen entstand, mit der dringend benötigten Infrastruktur versorgen. Das Rathaus und ein erstes Einkaufszentrum entstanden. Doch dann entwickelten sich die Dinge anders als geplant: Die regionalen Wachstumsprognosen stellten sich als überzogen heraus, der S-Bahn-Anschluss kam und kam nicht zustande, Investoren für eine urbane Stadtentwicklung blieben aus. Erst der Bau des Kreishauses und endlich doch noch der S-Bahn- Anschluss brachten kurz nach der Jahrtausendwende wieder Bewegung in die inzwischen stark veränderten Planungen. 2006 wurde das alte Einkaufszentrum abgerissen und ein neues errichtet: Das Rathauscenter. Auf dem zentralen Platz zwischen Rathauscenter und Rathaus herrscht heute so etwas wie Fußgängerzonennormalität.
Vom Brunnen gehe ich weiter in den kleinen Park um den Bieberbach, der hier aus seiner Verrohrung unter dem Rathaus hervortritt. Man sollte sich etwas Zeit nehmen für die kleine Sammlung feinhumoriger Skulpturen, die einem unterwegs begegnen. Nach einem mit der Kettensäge aus einem Holzblock geschnittenen, dann in Bronze gegossenen und anschließend vergoldeten Tisch, stoße ich auf eine Waschmaschine, einen Fernseher, einen Schrank, eine Kloschüssel und einen Schalenkoffer aus Beton, die verstreut um einen großen, bunten Kuchen liegen -Möbel und Kuchen von Karsten Bott.

Labyrinth
Ich gelange in die Straße „Am Bieberbach“, wo zwischen den Garagen der Hausnummern 22 und 24 ein schmaler Fußweg ins Blockinnere führt. Er entpuppt sich als Zugang zu einem ganzen System von gerade mal schulterbreiten Wegen, die zwischen den Hausgärten entlangführen und allesamt öffentlich zugänglich sind.
Die Idee dieser sogenannten „Kusswege“ ist so alt wie die Bauform des Reihenhauses mit Garten, ermöglichen sie doch den Zugang zum Garten, ohne z.B. mit der Schubkarre durchs Haus fahren zu müssen. Zugleich stellen diese Wege eine Art geheimer Parallelwelt dar, Räume, die, obwohl in nächster Nähe zu den kontrollierten Alltagsräumen der Familie und Nachbarn gelegen, außerhalb des Blickfelds und der sozialen Kontrolle liegen.

Brachemitskatepark
Ich überquere den Theodor-Heuss-Ring und trete auf eine zwischen Büschen und hohem Gras gelegene Asphaltfläche, auf der ein Fußballkäfig, eine Tenniswand und ein kleiner Skaterparcours aufgebaut sind. Dieser Landschaftstyp „Brachemitskatepark“ ist mir bereits öfter begegnet. Die jungen Männer, die ich frage, was das für Behälter im Hintergrund seien, klären mich auf, dass das die Dietzenbacher Kläranlage ist, die sich demnächst auf dieses Areal ausdehnen wird. „Schade, ist ja echt ein toller Ort, so abseits von allem und ein bisschen verwildert.“ Sie nicken mir zu wie einem Eingeweihten…

Auf alten Gleisen durchs Gewerbegebiet …
Dann stehe ich wieder am S-Bahn-Gleis, gehe am Zaun des Klärwerks und der Bezirkssportanlage entlang, bis linkerhand der Bieberbach wieder zum Vorschein kommt, mit viel mehr Wasser als vorher.  Bach und Weg verschwinden unter dem Bahndamm. Als sie wieder auftauchen, sehe ich, dass zu meiner Rechten ein offenbar stillgelegtes Gleis von der S-Bahn-Trasse abbiegt und zwischen die Beton- und Blechhallen des Gewerbegebiets führt. Dem folge ich und weiche dabei den jungen Bäumen aus, die zwischen den Bohlen durch den Schotter gewachsen sind. So bewege ich mich durch ein lineares Wäldchen an den Rückseiten der Lagerhallen entlang, gelegentlich einen Blick durch die Schlucht zwischen zwei Betonwänden in die Tiefe der Betriebsgelände erhaschend.

… in den Wald …
Schließlich kreuzt das Gleis eine Straße. Die Waldstraße ist von abgestellten LKWs, Containern, Klimaanlagen und Laderampen gesäumt und führt tatsächlich geradewegs auf den Wald zu, wo ein schmaler Pfad ihre Linie aufnimmt.igen Asphaltflächen der Logistiker ist die kühlere Waldluft eine Wohltat.

über die Lichtung
An einer langen Reihe von Trinkwasserbrunnen und unter einer Hochspannungsleitung entlanggehend, trete ich auf die riesige Lichtung des Hofguts Patershausen. Das Gemäuer an der Stelle eines ehemaligen Zisterzienserklosters steht eindrucksvoll am Rande seiner Äcker und Weiden. Ich folge lange einem schmalen Pfad, bis er auf einen asphaltierten Weg stößt, der mich mitten durch die Wiesen führt – ein bisschen wie ein Steg über einen großen Teich, der zwei Ufer verbindet.

… durch die Aue
Am Ende der großen Lichtung passiere ich die Ausgrabungen einer ehemaligen Mühle, überquere die Bieber (die genau ab diesem Punkt so heißt) und biege gleich danach links auf einen Trampelpfad ein, der sich am Rande der Bachaue entlang windet, bis er an der L3117, der Heusenstammer Ortsumgehung, jäh endet.

… zum Schloss
Aus der Ruhe der Aue trete ich schließlich an die Frankfurter Straße. Hier, wo die Straße den Ortskern verlässt und von der Hauptgeschäftsstraße zur Landstraße wird, weist der Name Schlosshotel auf ein „edleres“ Heusenstamm hin, das sich hier noch nicht erahnen lässt.
Über den Parkplatz des Schlosshotels und einen Hundeausführpfad, der mich abermals quer durch die Aue führt, gelange ich schließlich zum „Hinteren Schloss“, der alten Wasserburg der Herren von Heusenstamm. Die Villa, die sich über den Mauerresten erhebt, bildet einen Kontrast zum „Neubau“ des Renaissanceschlosses und seinem 70er-Jahre Anbau für Rathaus und Gemeindeverwaltung. Das Schlosserlebnis ist umso eindrucksvoller, wenn man von hier, also sozusagen von hinten, in die Achse der Anlage tritt.

Filter
Statt auf kürzestem Weg die Allee entlang zum Bahnhof zu gehen, beschließe ich, noch einen Abstecher in die Altstadt zu machen. Die Schlossstraße führt mich geradewegs zum sogenannten Torbau, ein barock überbautes, ehemaliges Stadttor, vor dem sich ein wunderschöner kleiner Platz zu Füßen der Kirche St. Cäcilia erstreckt. Durch das Tor sehe ich die Frankfurter Straße mit ihrem dichten Verkehr, ihren Nachkriegsgeschäftshäusern, ihren Bussen im „Stop and Go“ und staune, wie weit weg sich das anfühlt. Der Torbau ist wirklich ein kleines, städtebauliches Wunder, das es schafft, im Verlaufe seiner gerade mal 8,50 m Gebäudetiefe die Eindrücke zwischen diesen Welten so zu filtern, dass das, was sich auf der jeweils anderen Seite abspielt, geradezu irreal wirkt. Ich beschließe, das Wunder intakt zu lassen und nicht über die Frankfurter Straße zum Bahnhof zu gehen, sondern mir einen Weg durch die Gassen der Altstadt zu suchen. Nach wenigen hundert Metern erreiche ich den Bahnhofsvorplatz, esse noch eine Kleinigkeit auf der Bahnhofsterrasse und nehme dann die S-Bahn zurück nach Frankfurt.

WEGBESCHREIBUNG

1
Die S-Bahn-Station Dietzenbach über die Fußgängerbrücke verlassen. Auf der anderen Seite 180-Grad-Wende, dann rechts den Steinkauten[1]weg bis zu Ende gehen.

2
Links an der Leitplanke vorbeimogeln und Lise-Meitner-Straße überqueren. In den namen[1]losen Fußweg schräg links ggü. einbiegen.

3
Nach 400 m führt links ein Trampelpfad geradewegs auf die STABU-Häuser zu. Er führt aber über das Bahngleis. Deshalb geradeaus weiter bis an die Vèlizystraße.

4
Auch an der Vèlizystraße mogelt sich ein Trampelpfad an der Leitplanke vorbei und setzt sich in der Böschung auf der anderen Straßenseite fort. Hier die Vèlizystraße überqueren und links auf dem Fußweg unter der Bahn hindurch gehen. Rechts die Treppe hoch, Kehrtwende und abermals die Vèlizystraße überqueren, diesmal auf dem Fußweg neben der Bahnbrücke.

5
Rechts die kurze Treppe hoch, dann links an dem Bauerwartungsland entlang gehen, dann die Lücke zwischen den Hochhäusern anpeilen. Dabei abwechselnd den Trampelpfaden und den angelegten Wegen folgen bis zu Mayas Imbiss neben dem Spielplatz. Die Richtung beibehalten und die Laufacher Straße in ihrem Knickpunkt treffen.

6
Überqueren und die kleine Grünanlage durchqueren, dann rechts an der Kita entlang (Brückwiesenweg) und rechts abbiegen auf Miltenberger Weg. Die Heppenheimer Allee diagonal nach links überqueren.

7
Die Ladenstadt auf dem Parkdeck besichtigen. Dann auf der Heppenheimer Allee ein WEGEBESCHREIBUNG – DREIKLANG AN DER BIEBER Stück zurück gehen und links die Sackgasse Hofheimer Straße bis zum Ende gehen. Rechts in den Trampelpfad einbiegen, dann links auf der Fußgängerbrücke die Vèlizystraße überqueren. Geradeaus bis zum Boulevard, dann links bis zum Europaplatz

8
Gegenüber vom Rathauscenter (Einkaufszentrum) in den Skulpturenpark gehen. Links halten und den Bach auf Steinen überqueren. Dann rechts dem Grünstreifen am Bach entlang folgen. Nach 350 m letzte Skulptur (Regenhütte). Den Bach auf der hölzernen Brücke überqueren.

9
Kurz links (Am Bieberbach) und nach 50 m rechts in die Lücke zwischen Hausnr. 20 und 24 gehen. An der Gabelung der Heckenwege links, dann wieder rechts. Links auf den Theodor-Heuss-Ring treten und überqueren. Geradeaus weiter in Fußweg und das Skatergelände besichtigen. Dann vorgehen an die Bahn.

10
Dem Weg nach links an der Bahn entlang (600 m) und unter der Bahn hindurch folgen.

11
Das stillgelegte Gleis zur Rechten betreten und ihm nach links (also weg von den S-Bahn[1]Gleisen!) 800 m folgen bis zur ersten Querstraße (Waldstraße). Links die Waldstraße runter und geradeaus in den Wald. Die Richtung beibehalten bis zum Ende des kleinen Waldwegs, dann rechts auf den größeren Weg einschwenken und den nächsten Weg wieder links (unter der Stromleitung).

12
An der großen Lichtung der Patershauser Wiesen auf den Pfad begeben, der rechts an den Wiesen am Waldrand entlangführt. Nach einem Kilometer links auf den asphaltierten Weg, der die Wiesen durchquert, dann wieder rechts und weiter an den Wiesen entlang bis zur kleinen Brücke über die Bieber.

13
Nach der Brücke den Hauptweg verlassen und links dem Trampelpfad entlang der Bachaue einen Kilometer folgen bis an die Ringstraße (L3117). Überqueren, kurz rechts und gleich wieder links auf den alten Fußweg gehen, bis dieser endet und ein Pfad auf den Nieder-Röder-Weg führt. Die Richtung beibehalten und den nächsten Weg wieder links rein. Die Aue durchqueren, dann rechts halten bis zur Frankfurter Straße. Überqueren.

14
Nach 50 m rechts über den Parkplatz des Schlosshotels wieder in die Auenwiesen gehen. Dem Pfad gut 100 m folgen, dann halblinks die Einfahrt zum alten Heusenstammer Schloss anpeilen. Die Schlossanlage durchqueren, danach halb links halten.

15
Die Schlossstraße bis zum Ende durchgehen und vor dem Torbau rechts in die Kirchstraße einbiegen. Geradeaus über Schulstraße und Bahnhofsplatz zum Bahnhof Heusenstamm.

16
Am Ziel

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