Tour 4 – von Klein-Gerau nach Nauheim

Tour 4 – von Klein-Gerau nach Nauheim

Rund um die blaue Box

Die blaue Blechbox an der A67 ist eines jener Objekte, an denen ich seit Jahrzehnten immer mal wieder vorbeifahre und denke: Das nächste Mal fährst Du raus und siehst Dir das genauer an. Als sich herausstellt, dass eine der Touren für diesen Wanderführer durch Groß-Gerau führen soll, ahne ich gleich, dass sie die Hauptrolle spielen wird. Die Tour besteht aus zwei Teilen: Der Erste nähert sich der blauen Box aus dem benachbarten Klein-Gerau und umkreist sie, der Zweite entfernt sich von ihr und wendet sich dabei der Altstadt Groß-Geraus und der umgebenden Riedlandschaft zu. Der erste Teil der Tour kann auch als Stand-alone-Version gegangen werden.

AUSFÜHRLICHE TOURENBESCHREIBUNG

Vom kleinen ins große Gerau

Ich möchte mich der blauen Box vom Rand ihrer Aura nähern und entscheide mich deshalb, in Klein-Gerau zu starten. Der Ausflug beginnt mit einem vielversprechenden Superlativ: Um auf die andere Seite des Bahndamms zu gelangen, muss ich durch die schmalste Bahnunterführung gehen, die ich je gesehen habe. Sie ist tatsächlich so schmal und trogartig, dass man, auch ohne Pandemie, instinktiv am Eingang warten würde, wenn man sieht, dass einem jemand entgegenkommt. Der anschließende, lange Gang zwischen zwei Grundstücksmauern ist keinen Zentimeter breiter. Er führt mich auf die Klein-Gerauer Hauptstraße, eine typische alte Dorfstraße: Leicht geschwungen, mit giebelständigen Häusern unterschiedlicher Höhe und Breite, mit Hofeinfahrten und einem Hofladen, Vor- und Rücksprüngen, offenem Fachwerk, verblendetem Fachwerk, Neubauten, einem schmucken, ehemaligen Rathaus und einer Fachwerkkirche gleich zu Anfang. Auch das Kriegerdenkmal steht hier (gleich gegenüber der Gedenktafel für die jüdischen Opfer der Nazis neben der Zufahrt der Feuerwehr). Man beachte die kriegsbegeisterte Inschrift auf dem Gedenkstein für die Gefallenen der „Franzosenkriege“ des 19. Jhdts.!

Die Bebauung der Hauptstraße endet nach ein paar hundert Metern abrupt, aber die Straße läuft weiter, gut ausgebaut, aber autofrei zwischen Feldern auf eine breite Autobahnunterführung zu. In der Rahmung der Unterführung erkenne ich den markanten Groß-Gerauer Kirchturm. Scharen von Schülern kommen mir auf Rädern entgegen. Die offenbar stillgelegte alte Verbindungsstraße von Klein-nach Groß-Gerau scheint jetzt in erster Linie ein Schulweg zu sein. „Dürfen die Klein-Gerauer Kinder denn in Groß-Gerau die Schule besuchen, wenn die beiden Geraus gar nicht zur selben Kommune gehören?“ geht es mir durch den Kopf. Und wurde die Straße etwa eigens für die Kinder für den Autoverkehr gesperrt und mit Obstbäumen bepflanzt? Oder war es genau umgekehrt? Sollten die Klein-Gerauer sich mehr nach Büttelborn ausrichten, dem sie 1977 „zugeschlagen“ wurden? Ich gehe unter der Autobahn hindurch, dann sehe ich sie, halbrechts am Horizont: Die Blaue Schachtel.

Im Bahnbauerndreieck

Allerdings kann ich nicht geradewegs auf sie zugehen, denn die Bahngleise sind dazwischen. Also bleibe ich weiter auf meiner obstbaumbestandenen Schulwegstraße, bis diese unter der Bahn hindurch und in das Gleisdreieck hineinführt, in dem sich die Strecken von Worms nach Frankfurt und von Darmstadt nach Mainz kreuzen. Bevor ich das Gleisdreieck durch die nächste Unterführung wieder verlasse, biege ich rechts in einen Feldweg ein. Die Enklave zwischen den Gleisen entpuppt sich als eigene, gar nicht so kleine Landschaft in den Händen der Bahn-Landwirtschaft (BLw). Mit seinen Gärten, die meist größer und etwas weniger normiert sind als diejenigen in städtischen Kleingartenanlagen, ist der bahneigene Verband ein wesentlicher, aber in der öffentlichen Wahrnehmung so gut wie unbekannter Akteur in der Gestaltung städtischer Freiräume. Er entstand aus den Aktivitäten der zahllosen Bahnarbeiter, die im 19. Jahrhundert begannen, sich auf den bahneigenen, aber von der Bahn nicht genutzten Flächen, ungefragt Gärten anzulegen. Diesen Ursprung nicht aus Zuteilung, sondern aus Aneignung, merkt man den Gärten der Bahn-Landwirtschaft bis heute an. Meistens sind sie ausgesprochene Nischenräume, hier jedoch ist das Innere des Gleisdreiecks eine ausgewachsene Landschaft, in der die eingezäunten Gärten von offenen Wiesen unterbrochen werden. Sie geben den Blick frei auf… die blaue Box.

Zeitschranke

Am Bahnübergang Mittelstraße scheint die Zeit still zu stehen. Die Güterzüge sind lang und fahren langsam. Im Hintergrund rauscht die A67 und auf einer höher gelegten Trasse rauscht der Regionalexpress über das Gütergleis hinweg. Ein komplizierter Verkehrsknotenpunkt, in dem ich mittendrin und zugleich an der einzigen Stelle stehe, an der sich von den beteiligten Systemen auch mal zwei begegnen (und nicht räumlich, sondern zeitlich getrennt werden – erst die Züge, dann alle anderen). Das hat etwas Altmodisches und Beruhigendes. Die Wartenden scheinen das zu spüren. Sie sind jedenfalls sehr geduldig und scheinen die Auszeit an der Schranke zu genießen. Auf der Procter & Gamble-Straße überquere ich die A67 uns stehe schließlich vor dem Tor zur großen Wick-Schachtel.

Blauer Horizont

Das Hochlager von Procter & Gamble ist ein großer Riegelbau, der leuchtend blau an der Autobahn A67 signalisiert ‚hier ist Groß-Gerau’. Der von weither sichtbare Bau kann als Landmarke für die Region bezeichnet werden und wird von vielen Menschen ‚Wick-Gebäude‘ genannt. Die Fassadenfläche bietet die Möglichkeit, den Orientierungspunkt zu einem Markenzeichen der Kreisstadt Groß-Gerau weit über die Region hinaus werden zu lassen.

textet der Entwicklungsplan Groß-Gerau 2020.

Mit 19 Stockwerken und Platz für 18.000 Paletten ist die blaue Wick-Box eines der größten Hochraumlager Europas. Dass sich der aus den USA stammende Hustenbonbonproduzent Vick in den 60er Jahren für den Aufbau einer eigenen Europaproduktion ausgerechnet in Groß-Gerau entscheidet, liegt nicht zuletzt an der riesigen Zuckerfabrik auf der anderen Seite der Bahn (deren ehemaliges Areal ich später durchqueren werde), denn Zucker bildet den Hauptbestandteil der Hustenbonbons und -säfte, für die 1971 ein erstes und 1978 ein zweites Hochraumlager, die Blaue Box, errichtet wird. 1985 übernimmt Procter & Gamble die Traditionsmarke (aus Vick war schon in den 50er Jahren das in deutschen Ohren weniger obszön klingende Wick geworden) und erweitert die Produktionspalette in Groß-Gerau unter anderem um blend-a-med. Das gewölbte Wickdreieck und der blend-a-med-Kreis sind bis heute die einzigen Hinweise auf Funktion und mögliche Größe der Blauen Box, die ansonsten so maßstabslos und erhaben in der Landschaft steht wie ein unbearbeiteter Styrodurblock im Stadtmodell. Diese Wirkung ist durchaus beabsichtigt, und zwar zur Autobahn, zu der das Gebäude exakt parallel ausgerichtet ist und von der aus ein verblüffend zweidimensionaler Eindruck entsteht. Der zur A67 vorgelagerte Saum aus Gehölzen lässt zudem die Sockelzone verschwinden, so dass der blaue Kasten scheinbar schwebt.

Wer sich der blauen Box, wie ich, von der Seite nähert, erkennt, dass sich der dimensionslose Eindruck auch der Staffelung des Gebäudevolumens verdankt, die seine Tiefe kaschiert. (wie bewusst diese Wirkung angestrebt wurde, wird auf der anderen Schmalseite allerdings viel besser deutlich). Als ich bald darauf am Werkszaun entlang gehe, stelle ich fest, dass sich hinter der Box eine ausgedehnte Fabrikanlage verbirgt, deren Flachdächer, weißgraue Fassaden, Lüftungsröhren, Laderampen und LKW-Parkplätze denen anderer Anlagen weitgehend gleichen (markant und einzigartig ist hingegen der Mentholgeruch, der über allem liegt). Als ich schließlich ganz dicht vor der Box stehe, bin ich erstaunt, dass sie selbst dann ein transzendentes „Ding“ bleibt, wenn man all die Banalitäten des Produktionsalltags mit im Blick hat. Ist es die schiere Ausdehnung dieses besonderen Blaus – ein dunkles Himmelblau mit einem leichten Petrolstich -, der sie diese Wirkung verdankt?

Welt hinterm Tor

Der vielleicht spektakulärste Blick der ganzen Tour ist schon ein Rückblick und zugleich der Auftakt zu einer der schönsten Wegsequenzen der Tour: Von der Überführung der B44 (Frankfurter Straße) über die A67 aus gesehen, erscheint die blaue Box wie eine Fata Morgana hinter der Waldkulisse, die im Auffahrtsohr der Autobahn gewachsen ist. Das Asphaltband nimmt den Blick mit in die Tiefe und im Vordergrund zu Füßen des Betrachters öffnet sich ein haushohes Tor in einer völlig überwucherten Lärmschutzwand. Ich schreite hindurch und stehe inmitten der Mietergärten der Siedlung Danziger Straße, zwischen Bohnenstangen und Kürbissen, im Niemandsland zwischen Bahntrasse und Autobahn (das gesamte Quartier hat tatsächlich keinen Namen, weshalb es von der Stadtplanung behelfsweise „Bereich nördlich der Bahn“ genannt wird).

Vexierbahnhof

Ich folge den Fußwegen und Trampelpfaden der Arbeiter des Industriegebiets bis zum Bahnhof Groß-Gerau. Das 50er-Jahre-Kleinod beherbergt gleich drei Gastronomien: In der eleganten Empfangshalle hat sich ein Tapas Restaurant eingerichtet. Der Saal im benachbarten, niedrigeren Anbau ist von zwei Seiten zugänglich: Dabei betritt man zwar denselben Raum, landet aber einmal in einer Kneipe und das andere Mal in einem Kiosk – bedient wird man in beiden von der gleichen Wirtin!
Jenseits der Gleise schweift der Blick über die alten Hallen der Firma Jakob Faulstroh und am Horizont winkt noch immer die blaue Wick-Box. Wer Groß-Gerau durch den Bahnhof betritt, wähnt sich, bei aller Widersprüchlichkeit des Angebots, alles in allem an einem aufgegebenen Ort. Doch der Eindruck täuscht…

St. Sparkass

… denn wer hier noch nicht wieder in die Bahn steigt, sondern weiter geht, lernt auch ein „schmuckes“ Groß-Gerau kennen, mit eindrucksvollem Fachwerkbestand, verwinkelten Gassen und einem erstaunlich gut ablesbaren, historischen Stadtgrundriss. Gleichzeitig ist es eine „Sparkassenstadt“, also eine jener ländlichen Kleinstädte, in denen einem der Gedanke kommen kann, der ganze Ort wäre um seine Sparkasse (und seine Volksbank) herum gebaut worden. Im Entwicklungsplan Groß-Gerau 2020 finde ich folgende Passage: „Die Bürger finden Groß-Gerau eher sauber, gepflegt, gemütlich und sicher. Allerdings sind sie auch der Meinung, dass Groß-Gerau eher eintönig, langweilig, provinziell und verschlafen ist.“ Ich bin erstaunt über die ungeschminkte Selbsteinschätzung, habe aber auch den Eindruck, dass sich seit der Erstellung des Plans etwas getan hat. Oder ist alles nur Fassade? Zu meinen Lieblingssequenzen beim Gang durch die Groß-Gerauer Altstadt zählen jedenfalls die Schönecken(!)straße mit ihrer dichten Räumlichkeit, das daran anschließende Riesengässchen und der kleine Platz „Am Sandböhl“ mit Eiscafé (Sparkassenstädte sind oft auch Eiscaféstädte); Auf der breiten Frankfurter Straße lerne ich, dass dort früher die Kaufleute auf dem Weg zur Frankfurter Messe ihre Fuhrwerke für die Rast parken konnten; „Am Burggraben“ komme ich an einem der eindrucksvollsten Fachwerkbauten vorbei, die ich je gesehen habe: Die marode, aber noch aufrecht stehende Scheune vor Hausnummer 5a sieht aus wie ein Präparat aus Gunther von Hagens Körperwelten.

Silbergrauer Horizont

Kurz bevor der Burggraben in einer Sackgasse zu enden scheint, führt rechterhand das Klostergässchen überraschend auf die Mainzer Straße, von der ich nach wenigen Metern auf die Friedrich-Ebert-Anlage einbiege, einen Spazierweg rund um die Stadt entlang des alten Wehrgrabens. Auf Höhe der Schützenstraße stößt die schmale Grünanlage auf den stadtauswärts gelegenen Four Parx Stadtpark auf dem ehemaligen Areal der Südzucker AG, in der von 1883 bis 2007 die Zuckerrübenernten aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet verarbeitet wurden.
Das ehemalige Südzucker-Areal teilt sich heute in ein kleines Wohngebiet, einen großen Park und vier riesige Logistikhallen, deren größte 325 x 110 m misst und damit so groß ist wie fünf Fußballfelder. Wenn man vom neuen Wohngebiet über den Park blickt, ist man erst mal irritiert, denn da, wo man in der flachen Landschaft des Rieds den Himmel erwartet, erstreckt sich, über das gesamte Gesichtsfeld, eine 15 Meter hohe, silbrige Blechwand.

Abspann

Ich durchquere den Park, indem ich auf die Lücke zwischen der Blechhalle und der Lärmschutzwand der Bundesbahn zusteuere und marschiere dann lange auf dem frisch asphaltierten Radweg zwischen Blechhallen und Bahntrasse. Irgendwann enden die Blechhallen zu meiner Linken und das Naturschutzgebiet mit dem schönen Namen „Erlenwiese und Kratzenau“ kommt in den Blick. Es ist nur ein kleiner Ausschnitt eines langen, sumpfigen Mäanders, der sich durch diesen Teil des Hessischen Rieds zieht und in dem sich der alte Lauf des Neckars und seiner Nebenflüsse abbildet. Die Wasser des Sumpfes werden in einer kleinen Unterführung unter der Bahn hindurch geleitet. Daneben ist genug Platz, um trockenen Fußes auf die andere Seite der Bahn zu wechseln, wo ich auf die Regionalparkroute stoße. Vor dem Nauheimer Klärwerk biege ich links ab und folge dann dem Weg entlang des Schwarzbachs bis zur Wilhelm-Leuschner-Straße. Durch das enge Sträßchen mit dem Knick gelange ich schließlich zum Bahnhof Nauheim.

WEGBESCHREIBUNG

1
Den Bahnhof Klein-Gerau verlassen und am Fußballplatz entlang nach Osten gehen (von Frankfurt kommend in Fahrtrichtung). Rechts durch die Bahnunterführung gehen und geradeaus bis zur Hauptstraße. Rechts abbiegen und  dem Weg, unter der AB hindurch, 1,8 km folgen.

2
Nach der Linkskurve rechts in die Bahnunterführung und dann gleich wieder rechts in den Feldweg (noch vor der nächsten Bahnunterführung). Bis zum Ende gehen und dann links bis zum beschrankten Bahnübergang (Mittelstraße). Die Bahn überqueren.

3
Nach 150 m rechts über den kleinen Schotterparkplatz abkürzen, den Wasserweg überqueren und links in die Procter & Gamble-Straße einbiegen. Der Straße folgen bis zum Werksparkplatz. Dann links an den Parkplätzen entlang bis zum Werkstor.

4
An das Tor herantreten und staunen. Dann immer am Zaun entlang (H.S. Richardson-Straße, Heimstättenstraße) bis zum Ende der Heimstättenstraße.

5
Links durch die Unterführung unter der AB-Auffahrt gehen. Dann weiter geradeaus (nicht rechts den Radweg hoch). Nach der Rechtskurve rechts den Dienstweg (Treppe) auf die Brücke hochgehen. Die AB auf der Brücke (Frankfurter Straße) überqueren.

6
Auf der anderen Seite der Brücke auf der Diensttreppe wieder runter gehen. Rechts durch das Tor in der Lärmschutzwand gehen. Am Ende der Lärmschutzwand links in die Gärten. Gartenanlage durchqueren und den dritten Stichweg rechts auf die Sackgasse (Reichenbergerstraße) nehmen.

7
Nach 50 m vor der zweiten Hauszeile links auf den Zugangsweg. Den kreisförmigen Straßenbelag (Danziger Straße) überqueren und nach 30 m rechts auf das Schulgelände. Den Schulhof unter dem langen Laubengang durchqueren.

8
Die Breslauer Straße überqueren und auf dem Asphaltstreifen geradeaus weitergehen, dann rechts dem Trampelpfad am Werkszaun entlang folgen bis auf den Fuß- und Radweg neben der Frankfurter Straße. Dem Weg nach links folgen, der bald darauf nach rechts verschwenkt und unter der aufgeständerten Frankfurter Straße weiterläuft, geradewegs in die Bahnunterführung hinein. Am Ausgang der Unterführung geradeaus auf den Bahnhof zugehen.

9
Rechts in die August-Bebel-Straße einbiegen. Am Ende der Straße kurz rechts in die Helwigstraße, dann an der Gabelung halblinks in die Schöneckenstraße. Die Kirchstr. überqueren und schräg links ggü. ins Riesengässchen. Bis zur Darmstädter Straße vorgehen.

10
Auf die andere Seite der Darmstädter Straße wechseln und ein paar Meter nach links gehen, um einen Blick auf die Sparkasse zu erhaschen. Dann gleich wieder zurück auf die andere Straßenseite und über den Platz Am Sandböhl rechts in die Schulstraße.

11
Vor der Kirche links in die Kirchstraße einbiegen. Am Ende der Straße links auf die Frankfurter Str., dann die zweite rechts (Am Burggraben). Nach 200 m rechts ins Klostergässchen, dann links (Am Burgggraben) und nach 120 m wieder rechts in den Fußweg einbiegen (Friedrich-Ebert-Anlage).

12
Die Schützenstraße überqueren und 150 m auf dem Weg bleiben bis zur Fußgängerbrücke links über den Mühlbach. Danach Kehrtwende und auf den Trampelpfaden auf der anderen Seite des Bachs an die Fabrikstr. vorgehen. Überqueren und über die Baustellenstaße in den neuen Park gehen. (Sollte die Fußgängerbrücke gesperrt sein, zurück zur Schützenstraße gehen und von da aus in den Park).

13
Den Park mit Blick auf das rechte Ende der langen Lagerhalle durchqueren, dann zwischen Halle und Bahngleisen an den Gleisen entlang, bis links das Naturschutzgebiet in den Blick kommt.

14
In die zweite Bahnunterführung unter den Gleisen hinabsteigen (gut sichtbare Trittspuren) und die Gleise unterqueren. Dann wieder links und dem Weg folgen bis zum Zaun der Kläranlage. Da links und dann wieder rechts zwischen Kläranlage und Schwarzbach entlang gehen. Dem Weg am Bach folgen bis auf die Straße Im Rod. Den Bach überqueren und dann weiter am Bach entlang bis zur Wilhelm-Leuschner-Straße. Der Straße nach links 350 m folgen bis zur Bahnhofstraße, dann links zum Bahnhof Nauheim.

15
Am Ziel

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