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Regionalpark RheinMain im Winter
Information

DER REGIONALPARK RHEINMAIN HOHE STRASSE e.V.

Zu Beginn des Jahres 2004 wurde von den sechs Kommunen (Niederdorfelden, Maintal, Schöneck, Nidderau, Bruchköbel und Hammersbach) die Gründung der Durchführungsgesellschaft Regionalpark RheinMain Hohe Straße GmbH beschlossen, mit dem Ziel die Besonderheiten der Hohen Straße, einem alten Handelsweg mit Geschichte, mit wunderbaren Ausblicken und viel Landschaft hervorzuheben und zu gestalten. Die Hohe Straße wurde teilweise ausgebaut, so dass ein ca. 20 Kilometer langer durchgängiger Fuß- und Radweg von Frankfurt am Main Bergen-Enkheim bis Hammersbach mit Anschlussmöglichkeiten zur Ronneburg und nach Büdingen angeboten werden kann. Entlang der Strecke wurden bislang 14 Stationen errichtet, an denen Rastmöglichkeiten, besondere Ausblicke, Leseecken und Spielmöglichkeiten für Kinder angeboten werden.

Die Entwicklung des Projektes wurde durch intensive Öffentlichkeitsarbeit mit Ausstellungen und Bürgerbeteiligungen begleitet.

Nach Abschluß der Investitionsphase wurde die GmbH in einen Verein umgewandelt, dessen wesentliche Aufgabe in der Durchführung von Veranstaltungen, der Öffentlichkeitsarbeit und der Werbung besteht.
Eine der Hauptaktivitäten ist die Ausrichtung des Regionalparkfests "Hohe Straße".

Das nächste Regionalparkfest "Hohe Straße" findet am 7. September 2008 statt.

 

Der Verein gehört zur Durchführungsebene innerhalb der Gesamtorganisation des Projektes Regionalpark RheinMain. Er ist als örtlicher Träger Partner der Regionalpark Dachgesellschaft.

Vereinsmitglieder sind die genannten Städte und Gemeinden.

Vorsitzender des Vereins ist Bürgermeister Michael Göllner, Hammersbach.

Geschäftsführer ist Heinrich Koch, Maintal.

 

Gefördert wurde das Regionalparkprojekt durch die Europäische Union im Rahmen von SAUL, dem Land Hessen, dem Planungsverband und den Mitgliedskommunen der Gesellschaft.

 

Land HessenSustainable & Accessible Urban Landscapes European Community Initiative INTERREG III BEuropean Community Initiative INTERREG III BEuropäische Union

 

Stationen der Hohen Strasse:


Sichtachse - Große Loh
Hier am Schnittpunkt der Gemarkungen von Niederdorfelden, Maintal und Frankfurt liegt das derzeitige Entree der Regionalparkroute.

Skyline - Kleine Loh
An diesem Ort in der Kleinen Loh ist die Welt besonders morgens um 6 Uhr noch in Ordnung. Die Morgensonne lässt die Glastürme der Skyline in ganz besonderem Licht erstrahlen…

Leseecken in Wachenbuchen, Windecken, Butterstadt und Hirzbach
Eine wichtige Handelsware zwischen den Messestädten Frankfurt und Leipzig war das Buch.

Lausbaum
Zu großen Reisen, gehört das Rasten. Entspannung bei Kaffee aus der Thermoskanne, selbst belegten Broten und hart gekochten Eiern sowie anschließenden Lockerungsübungen für die müden Knochen.

Wartbaum
Die Geschichte und Geschichten, die sich an der Hohen Straße abgespielt haben, werden am Wartbaum sichtbar, einer um 1600 gepflanzten Linde.

Sequenz Roßdorf
Die Sequenz nimmt Bezug auf die Hohe Straße als historischen Handelsweg, auf dem Waren transportiert und Informationen übermittelt wurden.

Unter den Linden und Ortsrand Marköbel
Die Besonderheit der Lage am Limes hat Marköbel zu geschichtlicher Bedeutung verholfen. Die Hohe Straße verläuft seit jeher durch den Ort.

Weitblick Langen-Bergheim
Die Station markiert den Endpunkt der derzeitigen Regionalparkroute in Langen-Bergheim und ist das östliche Entrée der Regionalparkroute Hohe Straße.

Himmelsschaukeln am Galgenberg und Rummelsberg
Die Hohe Straße ist aufgrund der Höhenlage vor allem ein Weg der Blicke. Die herausragenden Orte sind durch Himmelsschaukeln markiert.

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