Die Regionalpark Geschichte

Der Regionalpark setzt seit inzwischen über 15 Jahren schrittweise seine Idee zusammen mit einer Vielzahl von Kommunen des Rhein-Main Gebietes um. Zu diesem Zweck wurden jeweils mit mehreren Kommunen Durchführungsgesellschaften gegründet oder Vereinbarungen mit einzelnen Gemeinden zur Umsetzung des Projektes abgeschlossen. Im Jahr 2005 wurde die  Regionalpark-Dachgesellschaft – die Regionalpark Ballungsraum RheinMain gemeinnützige GmbH gegründet, die übergeordnete und koordinierende Aufgaben übernimmt.
Der Regionalpark RheinMain wird anteilig aus Fördermitteln der Regionalpark-Dachgesellschaft bzw. den jährlichen Beiträgen ihrer 15 Gesellschafter finanziert. Ein weiterer Anteil kommt jeweils projektbezogen von den Kommunen oder den Durchführungsgesellschaften, in deren Gebiet ein Regionalparkprojekt realisiert wird. Außerdem fördert neben dem Land Hessen vor allem die Fraport AG den Regionalpark RheinMain in großzügiger Weise. Hinzu kommen von Fall zu Fall weitere Sponsoren, in den Jahren 2003 - 2006 die Förderung einer Reihe von Projekten durch die Europäische Union und schließlich die Realisierung über naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen. Der Regionalpark ist ein langfristiges Vorhaben. Im Rahmen des übergreifenden Routenkonzeptes kann es in vielen Teilprojekten, an vielen Orten und vielen Schritten realisiert werden.
Heute sind bereits über 200 Projekte realisiert und damit attraktive Ausflugsziele entstanden. Sie werden über das Regionalparkroutennetz verbunden, das von jedem Ort der Region einen schnellen Einstieg ermöglicht.

"...Damit auch künftige Generationen noch offene Landschaften und tiefe Wälder genießen können, entwickeln Kreise, Kommunen und viele Partner zwischen Rheingau und Spessart, Taunus und Hessischem Ried den Regionalpark RheinMain. Gemeinsam möchten sie die Landschaft vor der Haustür schützen, aufwerten und Ihnen die Eigenarten der Stadtlandschaft zeigen. Lorenz Rautenstrauchs "Bericht aus einer Werkstatt der Region" lässt den Entstehungsprozess dieses einzigartigen Projekts während der vergangenen 20 Jahre Revue passieren [...]"