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Regionalpark Rundroute

Sitzkiesel entlang der Rundroute

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Trackdateien der Rundroute

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Rundum unterwegs
100 gute Gründe auf der ganzen Strecke

Der Regionalpark RheinMain ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Bisher ist ein Routennetz von rund 350 Kilometer Länge mit 200 Attraktionspunkten entstanden. 1.500 Kilometer sollen es einmal werden. Damit der Regionalpark bei einer solchen Größe erkennbar bleibt, muss er sich räumlich konzentrieren.

190 km Landschaftserlebnis

Die REGIONALPARK RUNDROUTE  ist das Kernstück des Routennetzes inmitten des Ballungsraums. Hier schließt sich der Kreis für Alle sichtbar und erlebbar. Die Rundroute ist die zentrale Route, startend im Mainvorland durch die Landschaften des Vordertaunus über die Wetterau und die großen Wälder bis ins Hessische Ried am Rhein. Sie verbindet auf insgesamt 190 km Streuobstwiesen und Feuchtbiotope, Kunstwerke und historische Zeugnisse, aber auch Aussichtspunkte und Spielangebote eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf die umgebende Kulturlandschaft. Vor die Haustüre treten, direkt ins Grüne kommen und auf der Route vielfältige Freizeitangebote in der abwechslungsreichen Rhein-Main-Landschaft finden – das ist das Motto. 

Verknüpfen und Verbinden

Mit der Regionalpark-Rundroute sind zukünftig 35 Kommunen der Region über die Landschaft miteinander verknüpft. Gleichzeitig funktioniert die Rundroute auch als Verteiler: Vorhandene Routenabschnitte und Einzelprojekte werden vernetzt. Sehenswürdigkeiten angebunden und charakteristische Landschaftsräume erschlossen. Regionalparkrouten führen von hier nach Innen zum Frankfurter GrünGürtel und nach Außen in den ländlichen Raum. 

Sitzkiesel

Mit den Sitzkieseln hat die Rundroute eine unverwechselbare Rastmöglichkeit und ein erstes Erkennungszeichen erhalten. Sie markieren die Route in regelmäßigen Abständen und bieten den Besuchern so eine bessere Orientierung. Ein erster Schritt, damit aus der Landschaft entlang der Rundroute ein zusammenhängender und für jeden erkennbarer Erlebnisraum werden kann. Neben ihrer Einzigartigkeit sind sie zudem vielseitig: Kinder können klettern, spielen oder sich in die Sitzkuhlen hineinlegen. Erwachsene finden eine Sitzgelegenheit oder können sich bei einer Verschnaufpause anlehnen. 

Die Kilometrierung

Der Routenkilometer erzählt die Geschichte der Rundroute. Er markiert die Attraktionen und landschaftlichen Besonderheiten und fügt sie, ähnlich dem Flusskilometer, zu einer Einheit zusammen. Die Kilometrierung hat ihren Nullpunkt am Zusammenfluss von Rhein und Main an der Mainspitze in Ginsheim-Gustavsburg – an den Flüssen also, die der Region und dem Regionalpark ihren Namen geben. Von hier ausgehend werden 190 km Rundroute im Uhrzeigersinn gemessen und markiert. 
Die Darstellung der Kilometrierung in den Karten und Infomaterialien des Regionalparks wird zukünftig um eine gestalterische Darstellung auf der Strecke ergänzt. So wird die Orientierung in der Region und entlang des Routenverlaufs erleichtert. Auf den ersten Blick erkennt man die bereits zurück gelegte Wegestrecke und neue Ziele. Attraktionen oder Einkehrmöglichkeiten lassen sich über die Entfernungsangaben besser planen und besuchen. Bis es soweit ist weist die Regionalpark typische Beschilderung zusammen mit dem Rundrouten-Piktogramm den Weg.